Stadtbau GmbH Deggendorf

Metzgergasse 14
94469 Deggendorf

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch & Freitag
08:00 Uhr - 12:00 Uhr

Donnerstag
13:30 Uhr - 16:30 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Telefonnummern

Zentrale
0991 - 37 161 0

Reparatur
0991 - 37 161 88

Mieterservice
0991 - 37 161 99

Notrufhandy
0171 - 360 18 11 (ab 16:30 Uhr)

Tipps & Tricks

Der modernste Kommunikationsanschluss der Welt – bei der Stadtbau GmbH bald zu 100 %.

Die modernste Kommunikationstechnologie der Welt für unsere Mieter. Dies möchten wir Ihnen gerne bieten. Möglich ist es mit dem Anschluss an das Netz von Glasfaser Ostbayern zum 01.01.2020 geworden. Glasfaser Ostbayern ist eine Marke der R-Kom, eine Regensburger Telekommunikationsgesellschaft, mit der wir einen TV-Grundversorgungsvertrag ausgearbeitet und abgeschlossen haben.

Neben der TV-Versorgung haben Sie auch die Möglichkeit, Internet und Telefon über Glasfaser zu beziehen. Hierfür kann die R-KOM derzeit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s anbieten. Zu einem späteren Zeitpunkt des Digitalisierungsprojektes planen wir auch die Versorgung mit Glasfaser nicht nur bis ins Haus anzubieten, sondern auf die einzelnen Wohnungen auszuweiten. Dadurch entstehen am Ende Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s!

Wir als Vermieter verfügen über gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, wie die Gebäudeversicherung, die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung, sowie die teils nötigen Gewässerschadenhaftpflichtversicherungen. Diese Versicherungen decken jedoch nicht alle möglichen Schäden in Ihren Mietwohnungen ab!

Wir stellen immer wieder fest, dass viele unserer Mieter über gar keinen oder einen falschen Versicherungsschutz verfügen. Nach einem entstandenen Schaden ist die Aufregung dann oft groß, denn Schäden an Ihrem Inventar, an Möbeln, Haushaltsgeräten, Elektrogeräten, Antiquitäten, Schmuck, Uhren und anderen Wertgegenständen sind durch unsere Versicherungen nicht abgedeckt! Viele Mieter sind der Auffassung, dass sie Schäden, die sie nicht selbst verursacht haben, von irgendjemandem ersetzt bekommen. Dies ist leider falsch!

Deshalb ist es enorm wichtig, dass Sie folgende Versicherungen abgeschlossen haben:

1. Hausratversicherung

Sie kommt für alle Schäden innerhalb Ihrer Wohnung auf, die Ihr Mobiliar und sonstige Einrichtungsgegenstände betreffen. In der Hausratversicherung sollten folgende Schäden zusammengefasst sein:

  • Feuer und Blitzschlag
  • Leitungswasser, Aquarien, Wasserbetten
  • Einbruch, Diebstahl (auch Fahrraddiebstahl)
  • Vandalismus
  • Sturm und Hagel
  • Elementarschäden wie Hochwasser

Bitte achten Sie beim Abschluss einer Hausratversicherung darauf, dass diese Punkte beinhaltet sind, sowie auf eine ausreichende Versicherungssumme.

2. Private Haftpflichtversicherung

Diese Versicherung übernimmt die Kosten für Schäden, die Sie oder Ihre Gäste an und in Ihrer Mietwohnung, sowie auch an fremdem Eigentum verursacht haben. Beispielsweise kommt Ihre Haftpflichtversicherung für Wasserschäden durch eine unfachmännische Reparatur oder einen geplatzten Wasserschlauchan Spül- oder Waschmaschinen auf. Dies können Schäden beim Nachbarn oder auch Schäden an Ihrer Wohnung, bzw. die des Vermieters sein.

Je nach Vertrag und Versicherungssumme übernimmt die private Haftpflichtversicherung auch die Kosten für den Austausch von Schlössern oder der kompletten Schließanlage, sollten Sie Ihre Wohnungsschlüssel verloren haben.

Wussten Sie, dass eine vierköpfige Familie beim Wohnen täglich zwölf Liter Wasser produziert? Dies entsteht durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen und Atmen. Um Schimmel zu vermeiden, muss diese Feuchtigkeit jedoch auch wieder aus der Wohnung. Dabei sind Heizen und Lüften wesentliche Faktoren.

Tipps zum richtigen Heizen

  • Bewusst heizen

    Achten Sie darauf, die empfohlene Temperatur in den Räumen nicht zu unterschreiten. Bei zu kühlen Räumen kann es zu Schimmelbefall kommen!

  • Heizkörper nicht verdecken

    Behindern Sie die Wärmeabgaben des Heizkörpers nicht durch davorstehende Möbel, Verkleidungen oder darüber hängende Vorhänge.

  • Schließen Sie die Türen

    Schließen Sie die Türen zwischen beheizten und nicht beheizten Räumen, da sonst ein erhöhter Austausch an Wärme und Luftfeuchtigkeit stattfinden.

  • Reduzieren Sie nachts die Heizleistung

    Durch das Absenken der Raumtemperatur in der Nacht kann viel Energie gespart werden. Achten Sie darauf, die Heizung nicht ganz auszuschalten, sondern die Raumtemperatur nur zu verringern.

Tipps zum richtigen Lüften

  • Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit

    Die Luftfeuchtigkeit sollte in Wohnräumen nicht über 60% liegen. Ein Anzeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sind beschlagene Fenster oder Wände.

  • Abführen von Feuchtigkeit

    Führen Sie entstandene Feuchtigkeit möglichst noch während der Entstehung ins Freie ab. Aktivieren Sie während des Kochens die Dunstabzugshaube und lüften Sie stoß nach dem Duschen oder Baden.

  • Vermeiden Sie dauerhaft gekippte Fenster

    Anstatt eines ausreichenden Luftwechsels führen dauerhaft gekippte Fenster zu einem erhöhten Energieverbrauch, unnötigen Wärmeverlusten und Tauwasserbildung in den Bauteilen, wodurch Schimmel entstehen kann.

  • Achten Sie beim Stoßlüften auf die Innentüren

    Während beim Lüften der Schlafräume die Innentüren der Wohnung offen bleiben können, sollten diese beim Lüften von Bad und Küche geschlossen werden, da sich die hohe Feuchtigkeit sonst auf weitere Räume ausbreitet.

1. Lüften im Winter

Gekippte Fenster fressen Energie: In der dauerhaften Kippstellung heizt man das Geld buchstäblich zum Fenster hinaus. Besser ist es, öfter kurz – höchstens 10 Minuten- und kräftig zu lüften – am besten mit Durchzug.

2. Räume nur nach Bedarf heizen

Bei Abwesenheit von bis zu zwei Tagen sollte die Temperatur bei ca. 15°C liegen, bei längerer Ab-wesenheit bei ca. 12°C oder die Frostschutzposition des Thermostatventils einstellen.

3. Wärmestau an Heizkörpern vermeiden

Heizkörperverkleidung und Möbel vor Heizkörpern verhindern, dass die Heizungswärme in den Raum geht. Das bedeutet bis zu 5% mehr Heizkosten. Vorhänge über den Heizkörpern, erhöhen den Wärmeverlust nochmals erheblich.

4. Beim Kochen einen Deckel benutzen

Mit Topf- und Pfannendeckel brauchen Sie zwei Drittel weniger Energie. Tägliches Erhitzen von 1,5 Liter Flüssigkeit mit Topfdeckel spart bei einem Elektroherd pro Jahr 200 kWh und 40 Euro.

5. Energiesparlampen einsetzen

Der Austausch von zehn 60W Lampen spart im Jahr durchschnittlich 490 kWh und 110 Euro. Zwar kosten Energiesparlampen mehr als herkömmliche Glühlampen, doch sie haben eine sehr viel längere Lebensdauer.

6. Raumtemperatur senken

Die Raumtemperatur sollte im Wohnbereich möglichst nicht mehr als 20°C betragen. Jedes Grad weniger spart etwa 6% Heizenergie. Empfehlung: In der Küche, wo Kühlschrank, Herd und Spülmaschine mitheizen, sollte die Temperatur bei 18°C liegen, im Schlafzimmer bei 17°C.

7. Rollläden und Fensterläden nachts schließen

Ist es draußen sehr kalt, geht viel Wärme über Glas und Rahmen der Fenster verloren. Wer die Rollläden schließt, kann die Wärmeverluste um mehr als 20% verringern, Vorhänge bringen weitere 10%.

8. Gefrierfach abtauen

Ein leichter Reifansatz an den Innenwänden der Kühl- und Gefriergeräte ist ganz normal. Wird der Reif dicker oder bildet sich eine Eisschicht, erhöht sich der Stromverbrauch. In diesem Fall sollte das Gerät abtauen.

9. Im Schnellkochtopf kochen

Sie kochen mit einem Schnellkochtopf nicht nur schneller, sondern auch günstiger: Ihr Essen wird dadurch jährlich um 15 Euro billiger.

10. Elektronische Geräte ganz ausschalten

Im Haushalt können Sie durch fast vollständigen Verzicht auf Standby ein Zehntel der Stromrechnung sparen. Im Jahr sind das ca.400 kWh und 90 Euro.